„Schön, dass Sie da sind.“

Das Möbelhaus Michaelis. Chronik eines Salzhäuser Unternehmens.
"Von Joerg Stallbaum"



Wer auf den großzügigen Parkplatz an der Oelstorfer Landstr. in Salzhausen-Oelstorf fährt, fühlt sich angenommen. Der Schriftzug über dem Eingang ist hier keine leere Worthülse. Freundliche Damen am Empfang weisen einem den Weg.

Zunächst empfängt den Besucher m/w gediegene Kaufhausatmosphäre. Haushaltswaren, stilvolle Glasdekors, „Pött un Pann“, alles Erdenkliche ist im Warensortiment vorhanden und wird präsentiert.

Ein roter Teppich ist für die Kunden ausgerollt, der zu den Möbelausstellungsräumen und auch wieder zurück zum Ausgang führt. Man kann ihn gehen, muss es aber nicht.

In den Ausstellungsräumen verteilt stehen für die Kunden die Computerschreibtische des versierten Verkaufsberaterteams m/w bereit. Man kann die Berater dort ansprechen, muss es aber nicht. Wer sich einfach nur mal umschauen möchte, kann dies in Ruhe tun.

Im Küchenhaus an der Lüneburger Str., dem früheren Möbelhaus, eine vergleichbare Atmosphäre. Ein freundlicher, korrekt gekleideter Herr nimmt sich der Kunden an. Auch hier kann man sich in den Küchenstudios in Ruhe umsehen, wenn man möchte. Ggf. kann man einen der Küchenfachberater ansprechen.

Das Unternehmen wird heute geführt von Otto Michaelis jun., unterstützt von Ehefrau Karin, sowie seiner Schwester Doris Harlos geb. Michaelis, die das Küchenhaus leitet.

Insgesamt sind heute ca. 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für das Unternehmen im Einsatz.

Für Auslieferung und Montage stehen erfahrene Techniker und Tischler sowie ein eigener Fuhrpark bereit.

Selbstabholern wird am Zentrallager in Oelstorf auf Wunsch kostenlos ein Transporter zur Verfügung gestellt. Die freundlichen Lageristen helfen beim Einladen der Ware.

Die Unternehmensphilosophie ist  denkbar einfach: Man freut sich nicht nur, dass der Kunde m/w da ist, er soll auch möglichst zufrieden wieder gehen. Ein zufriedener Kunde kommt wieder und empfiehlt weiter. Das hat man hier seit langem verstanden. Schließlich betreibt man das eigentliche Möbelgeschäft bereits seit den Sechziger Jahren des vorigen Jahrhunderts. Aber bis dorthin war es ein langer Weg. Die historischen Wurzeln des Unternehmens gehen fast neunzig Jahre zurück…


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Man schrieb das Jahr 1927. Otto Michaelis sen. sen. (nachstehend der Einfachheit halber „der Sattler“  genannt) wagte den Schritt in die Selbstständigkeit. Geboren 1903 auf dem elterlichen Hof im Fehmbusch, zwischen Salzhausen und Putensen gelegen, arbeitete er zunächst zwei Jahre in der Landwirtschaft und erlernte dann das Handwerk des Sattlers und Polsterers bei der Fa. Stöckmann in Eyendorf. Nach alter Handwerkertradition arbeitete er zunächst weiter weg von zu Hause, u. a. in Harsefeld und Hamburg. 1927 dann die Rückkehr zum Fehmbusch und dort Gründung einer eigenen Werkstatt. Doch die Räumlichkeiten wurden dort bald zu klein.

1930 erfolgte die erste bauliche Erweiterung in der langen Firmengeschichte, eine  von den vielen, die noch folgen sollten. Der Sattler heiratete und baute das Haus an der Lüneburger Str. , rechts von dem heutigen Küchenhaus gelegen. Dort ist heute das Fachgeschäft „Gardinenforum“ ansässig.

Die Aufträge kamen überwiegend aus der Landwirtschaft, die damals noch fast ausschließlich mit Pferdefuhrwerken wirtschaftete. Die „Melkföhrer“, die mit Fuhrwerken die Milchkannen von den Höfen holten, brachten die Pferdegeschirre mit und  lieferten sie beim Sattler ab. Namensschilder der Kunden waren nicht nötig. Sattler Otto Michaelis sen. sen. kannte die Geschirre seiner  Kunden auswendig. Auf demselben Wege gelangten diese dann wieder zu den Höfen zurück.

Der erstgeborene Sohn, Otto Michaelis sen., geb. 1931, der spätere Möbelhausgründer, wurde samstags mit dem Fahrrad über die Dörfer geschickt, um die Rechnungen zuzustellen. Eine ungeliebte Tätigkeit für einen Jungen dieses Alters, aber so war es halt damals.

Werbung musste der Sattler nicht betreiben. Ein guter Handwerker war gefragt. Das Ledermaterial kam entweder aus der Winsener Gerberei Meinerzhagen oder auch von einer Hamburger Firma König. Der Versand erfolgte per Post.

Stoffe kamen aus Lüneburg von einer Fa. Reinicke auf originellem Versandweg: Der Fahrer des Überlandbusses, ein Salzhäuser,  brachte sie mit, hielt kurz vor der Sattlerwerkstatt an und setzte den Sack mit der Ware einfach vor der meist offene Werkstatttür ab. So einfach lief damals noch die Warenlogistik.

Viel Freizeit blieb der Sattlerfamilie nicht. Sonntags wurden die Eltern bzw. Schwiegereltern im Fehmbusch oder in Luhmühlen besucht. An Urlaubsreisen o. ä. war seinerzeit noch nicht zu denken.

1941 ereilte den Sattler dann das millionenfache Schicksal: Er wurde zur Wehrmacht eingezogen. Der Sattlerbetrieb kam bis zum Kriegsende zum Erliegen. Doch mit nunmehr fast vierzig Jahren hatte der Sattler Glück im Unglück: Er wurde nicht an die Front kommandiert, sondern zum Innendienst in einer Außenstelle der Heeresversuchsanstalt. Nach relativ kurzer englischer Kriegsgefangenschaft im Raum Vechta konnte er bereits kurz nach Kriegsende zu seiner Familie zurückkehren.

Die Nachkriegszeit erlebten viele Zeitzeugen als zwiespältig. Einerseits herrschte überall Not, insbesondere in den damals kalten Wintern. Aber es gab auch Hoffnung. Immerhin gab es keinen Krieg mehr und keinen nächtlichen Fliegeralarm. Auf westlichem Gebiet, der späteren Bundesrepublik Deutschland, schickte sich eine Riege väterlich wirkender  Politiker um den späteren Bundeskanzler Konrad Adenauer an, die politische Führung zu übernehmen. Sie weckten Vertrauen. Affären und Skandale waren noch in weiter Ferne. Auch wenn aus heutiger historischer Sicht Fehler gemacht wurden, es war nicht alles schlecht, was damals richtig war oder zumindest richtig erschien.

Der Neuanfang war auch für den Sattler Michaelis mangels Materials schwierig, wie überall. Um z. B. Sitzmöbel neu zu beziehen, wurden alte Wolldecken verwendet. Die ersten DM 40,-, die es anlässlich der Währungsreform gab, wurden in Winsen in Ledermaterial umgesetzt, allerdings unter starkem Protest der Ehefrau des Sattlers, die davon lieber Lebensmittel für die Familie gekauft hätte. Aber es half ihr nichts. Ohne Material keine Aufträge, und ohne Aufträge kein  Geld, so das letztlich überzeugende Argument ihres Ehemannes.

In dieser Zeit erlernten die Brüder Otto Michaelis sen. und sein ein Jahr später geborener Bruder Hermann Michaelis, die späteren Möbelhausgründer, im elterlichen Betrieb das Sattler- und Polstererhandwerk. Einen Meisterbrief hatte der Vater nicht, aber das war in der sog. schlechten Zeit auch noch nicht notwendig. Erinnert wird von Otto Michaelis sen. noch, dass damals gleich nach dem Krieg das Berufsschulwesen bereits wieder sehr gut organisiert war, inkl. Pflicht zur Führung von ordentlichen Berichtsheften. Vom Werdegang der Brüder Otto Michaelis sen. und Hermann Michaelis soll nun nachstehend berichtet werden.



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Nach ihren Gesellenprüfungen gingen beide Brüder zunächst getrennte Wege. Wie ihr Vater seinerzeit arbeiteten sie auswärts in verschiedenen Firmen. Erst 1956 fand man in Salzhausen wieder zusammen. Gemeinsam wurde für lange Jahre, bis 1968, bei der Großpolsterei Schulenburg in Bardowick gearbeitet. Dort fuhr man auch gemeinsam hin, zunächst mit einem Horex-Motorrad, dann lange mit einem gemeinsamen (!) VW Käfer. Gearbeitet wurde im Akkord, um Geld zu verdienen. Beide Brüder gründeten Familien. Nebenberuflich wurden schon vereinzelt Möbelstücke erstellt und im Schaufenster des elterlichen Sattlerhauses zum Verkauf ausgestellt. Erste kleine Vorboten des späteren Möbelhandels.

Etwa ab Mitte der Fünfziger Jahre trat in Westdeutschland das ein, was Historiker heute das „Wirtschaftswunder“  nennen. Die Älteren unter uns (selbst Jahrgang 1953) werden sich noch an die Symbole erinnern: Der Wirtschaftsminister, der Professor mit der nie ausgehenden Brasilzigarre, sorgte mit der von ihm propagierten sozialen Marktwirtschaft für zeitweise Vollbeschäftigung. Das neue Medium Fernsehen hielt Einzug in bundesdeutsche Wohnzimmer. Die Werbung hatte dies schnell für sich entdeckt. Im Vorabendprogramm das Werbefernsehen mit dem Sehpferdchen zwischendurch. Es wurden Bedürfnisse geweckt und damit auch der Bedarf erzeugt.

Otto Michaelis sen. hatte in dieser Zeit schon lange die Idee eines eigenen Geschäfts. Das elterliche Sattlergeschäft lief zwar nach wie vor gut. An die Stelle der Pferdegeschirre traten z. B. zu nähende LKW- oder Anhängerplanen. Aber Otto M. wollte nicht mehr polstern, sondern mit Möbeln handeln. Der Bedarf war (s. o.) vorhanden. Geflickt und repariert hatte man in der schlechten Zeit lange genug. Endlich mal wieder schöne neue Möbel, gute Qualität zu fairen Preisen. Sich Möbel anschauen und aussuchen können, darin probesitzen oder-liegen. Hierzu müssen aber Möbelstücke richtig ausgestellt und präsentiert werden können. Doch dafür war das elterliche Handwerkerhaus viel zu klein.

1958 erwarb Otto Michaelis sen. folgerichtig  von der Gemeinde Salzhausen das benachbarte Grundstück, auf dem das heutige Küchenhaus steht. Bruder Hermann M. half mit einem Kredit aus. Von 1961 bis 1964 entstand zunächst der vordere Teil des heutigen Küchenhauses.

Im Rahmen einer zusätzlichen Geschäftsgründung  übernahm der  Sattler Otto Michaelis sen. sen. zunächst formal dann das neue Möbelgeschäft. Sein Sohn Otto Michaelis sen. zog in die über dem Laden erbaute Wohnung. Das untere Ladengeschäft wurde an den Vater vermietet. Die Brüder Michaelis blieben ja, wie oben schon erwähnt, noch bis 1968 bei der Fa. Schulenburg in Bardowick tätig.

1968 war es dann endgültig so weit. Sattler Otto M. sen. sen. wurde 65 j. und wollte nach einem arbeitsreichen Leben in den verdienten Ruhestand gehen. Nun stand für Otto M. sen. endgültig die Entscheidung an: Weiter machen als angestellter Polsterer mit sicherem Einkommen oder endlich den Traum vom eigenen Möbelgeschäft verwirklichen? Er entschied sich für das letztere.

Kurzerhand wurde Bruder Hermann Michaelis gefragt, ob er mitmachen wolle. Nach einer Nacht Bedenkzeit, auf der gemeinsamen Fahrt zur Arbeit nach Bardowick, sagte Hermann M. zu. Am selben Tag kündigten beide ihre Arbeitsverträge bei der Fa. Schulenburg.

Aus steuerlichen und formalen Gründen zog sich eine Übernahme des Möbelgeschäfts noch hin. Otto und Hermann M. arbeiteten noch als Angestellte ihres Vaters bis zum 01.08.1969. Dies war der entscheidende Termin. Das Möbelhaus der Brüder Otto und Hermann Michaelis war gegründet, der Beginn einer bis Ende 1997 währenden Partnerschaft.



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Das Möbelgeschäft lief zunächst als reiner Familienbetrieb. Otto M.`s Ehefrau Liselotte Michaelis sorgte mit für den Verkauf, Hermann M.`s Ehefrau Erna Michaelis besorgte die Buchhaltung. Die beiden Chefs lieferten aus und pflegten dabei die Kundenkontakte. Im Hause bedienten sie natürlich auch die Kundschaft. Größere Auslieferungen erfolgten insbesondere samstags mit Aushilfen. Erst 1971 wurde der erste Auslieferungstischler eingestellt. Nach und nach kam dann mehr Personal für Auslieferung und Verkauf dazu.

Der Einkauf blieb immer Chefsache. Alles wurde zwischen den beiden Partnern besprochen, ggf. zwischen zwei Terminen draußen auf dem Bürgersteig in einer Art „Bordsteinkonferenz“.

1972 wurde wieder angebaut. Der hintere Teil des heutigen Küchenhauses entstand.

1974 erfolgte, eher am Rande, eine Entscheidung von Otto M. sen. Auf einer Messe kam er in Kontakt mit einem in Lüneburg ansässigen Repräsentanten der Fa. ALNO-Einbauküchen, einem offenbar sehr geschäftstüchtigen seiner Art. Kurzerhand kaufte Otto  M. fünf Einbauküchen. Es wurde im Salzhäuser Möbelhaus  ein kleines Küchenstudio eingerichtet. Nach einem nur viertägigen Kurzlehrgang beim Hersteller ALNO erledigte Otto M. sowohl die Erstberatung mit Aufmaß als auch letztlich die Montage. Er machte das Küchengeschäft zu seiner Sache. Es blieb sein besonderes Steckenpferd bis zu  seinem Ausscheiden in den Ruhestand im Juli 2012. Durch diese Entscheidung wurde damals der Grundstein für das heutige Küchenhaus gelegt.

In den folgenden Jahren ging es geschäftlich immer mehr bergauf. Aber es entstanden wiederum Platzprobleme. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, brauchte man weiterhin  mehr Ausstellungs- und Lagerfläche. Die Lagerung in ca. fünf angemieteten Scheunen war aufwendig und umständlich. Was also tun? Zunächst wurde in Winsen über eine Fläche im Gewerbegebiet Osterwiesen verhandelt. Doch den von den Gebrüdern Michaelis gewünschten Optionen betr. möglicher Erweiterungen mochte man dort nicht zustimmen. Letztlich brachte ein Gespräch mit dem Oelstorfer Landwirt Hermann Dieck am Rande eines Feuerwehrfestes den entscheidenden Durchbruch. Von ihm wurde dann 1979 das Land erworben, auf dem sich das heutige Möbelhaus befindet.

Das Jahr 1984 kann als das wohl einschneidenste in der langen Firmengeschichte bezeichnet werden.
Nachdem die langwierigen bau- und verwaltungsrechtlichen Verfahren abgeschlossen waren, konnte auf dem neu erworbenen Land in Oelstorf gebaut werden. 1984 fand die große Neueröffnung statt. Im Zuge dessen kristallisierte sich das heutige Küchenhaus in den Räumlichkeiten des ehemaligen Möbelhauses an der Lüneburger Str. heraus.



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Der 02.01.1998 markiert den zweiten Generationenwechsel in der Firmengeschichte. Hermann Michaelis ging in den Ruhestand und zog sich aus der Firma zurück. Für ihn kam nun der heutige Chef, Otto Michaelis jun., geb. 1962. Wie seine Vorfahren hatte auch er das Polstererhandwerk erlernt und auswärts Erfahrungen in diesem Beruf erworben. Während der letzten neun Jahre vor seinem Eintritt in das elterliche Geschäft hatte er als Kfm. Angestellter in der Verkaufsberatung des Möbelhauses Unger in Adendorf gewirkt. So war ihm auch die verkäuferische Seite des Möbelgeschäfts  bestens vertraut. Otto Michaelis sen. und jun. waren seitdem gleichberechtigte Geschäftsführer des Unternehmens.

2001 erfolgte dann der Eintritt von Doris Harlos geb. Michaelis in das Unternehmen. Nach Ausbildung zur Medizinisch-Technischen Assistentin arbeitete sie lange Jahre im Unfallkrankenhaus Boberg. Nach zweifachem Mutterschaftsurlaub stand nun eine schwere Entscheidung an: Einerseits hoffte die Vorgesetzte im Krankenhaus Boberg (es herrschte immer ein gutes Einvernehmen) auf die Rückkehr von Doris Harlos an ihren angestammten Arbeitsplatz. Andererseits hoffte Vater Otto Michaelis sen. darauf, dass seine älteste Tochter, die ihm immer bei der Büroarbeit, die er nie mochte, behilflich gewesen war, dass sie in das elterliche Geschäft mit einsteigt. Doris Harlos entschied sich für das letztere. Sie leitet heute das Küchenhaus an  der Lüneburger  Str. in Salzhausen.

2004 erfolgte nochmals eine wesentliche Erweiterung der Ausstellungsfläche in Oelstorf.

Von 2007 auf 2008 der Bau des Zentrallagers hinter dem Möbelhaus in Oelstorf. Endlich hatte es ein Ende mit den zerstückelten Lagerflächen in diversen Scheunen. Gepaart mit dem seit 2004 eingeführten EDV-Programm Warenwirtschaft war man nun endlich in der Lage, auf Kundenwünsche auch mit der entsprechenden Logistik flexibel zu reagieren.

2012 zieht sich Otto Michaelis sen. aus dem Unternehmen zurück und geht in den Ruhestand. Otto Michaelis jun. ist seitdem alleiniger Geschäftsführer.

Erwähnt werden muss noch, dass das Möbelhaus Michaelis bereits seit den Achtziger Jahren des vorigen Jahrhunderts Mitglied des  bundesweiten Einkaufsverbands der zahlreichen unabhängigen deutschen Möbelhändler ist. Dadurch werden gute Einkaufskonditionen gegenüber der mächtigen Möbelindustrie gewährleistet. Ferner findet auf gemeinsamen Tagungen immer ein Erfahrungsaustausch statt.

Zur Zukunft ist zu sagen, dass Otto Michaelis IV., der Sohn des heutigen Firmenchefs, bereits in einem entfernteren Möbelhaus seine Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann erfolgreich abgeschlossen hat. Derzeit besucht er eine Möbelfachschule.

Das Möbelkaufhaus Michaelis ist weiter auf einem guten Weg.